Gymnastik-Damen auch 2014 auf „großer Tour“

 Bereits 2013 stand fest: die nächste Reise geht nicht an die See.

2014 geht es in den Schwarzwald nach Baiersbronn!

Am 21.10. war es dann soweit:

14 Damen waren ganz gespannt und freuten sich auf drei gemeinsame Tage – während der Gymnastikstunde bleibt nicht viel Zeit zum Reden – da wird eifrig geturnt.

Bis Karlsruhe wurde die Fahrt im ICE genossen; nach dem Umsteigen in die Regionalbahn konnte die Gruppe bereits einen ersten Eindruck vom Schwarzwald gewinnen – es wurde immer bergiger und man blickte in wild-romantisch Täler.

Im Hotel waren die Zimmer schnell bezogen, und nach einem ersten Erkundungsgang durch Baiersbronn trafen sich alle wieder zum gemeinsamen Abendessen.

Der zweite Tag zeigte sich leider nicht von seiner besten Seite: grau, diesig, regnerisch. Die gute Stimmung ließen sich die Damen nicht nehmen:

ein Besuch im Wilhelm-Hauff-Museum stand auf dem Programm – jeder kennt die Geschichte vom „Kleinen Muck“ oder „Kalif Storch“ oder auch „Das kalte Herz“.

Nach der sehr informativen Führung ging es mit dem Bus ins Buhlbachtal in die Glasbläserei – auch hier wurde viel gezeigt und kompetent erzählt – am Schluss war noch der Glasbläser bei seiner Arbeit zu bestaunen.

Nach dem gemeinsamen Abendessen ließen die Damen es sich nicht nehmen,

„das Tanzbein zu schwingen“ – der Musiker zog alle Register seiner „Musikmaschine“ und freute sich sichtlich über die volle Tanzfläche – das hatte er wohl lange nicht erlebt….

Am nächsten Tag fuhr die Damenriege nach Alpirsbach in die dortige Klosterbrauerei. Die Führung war sehr anschaulich und humorvoll, und als es am Ende zur Verkostung ging, haben sich alle Teilnehmer das Bier gut schmecken lassen.

Als „Kontrast-Programm“ war dann noch die Besichtigung des Klosters angesagt – hier waren alle beeindruckt von der Mächtigkeit der Kirche, und auch der Kreuzgang wurde bewundert.

Was wäre der Schwarzwald ohne „Schwarzwälder Kirschtorte“ – die haben sich die Damen anschließend im Café schmecken lassen, bevor es wieder zurück ins Hotel ging.

Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen – nicht ohne festzustellen:

2015 geht es wieder auf große Fahrt – dann an die See – nach Sylt!

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